Zur Klärung der Frage, ob die Tarnwahrscheinlichkeit nach Hentschel ein geeignetes Gütemerkmal für die Sichtbarkeit von Hindernissen im Straßenverkehr ist, werden auf dem LEDLaufsteg zur Zeit umfangreiche Probandenversuche durchgeführt. Hierfür werden in einem Testfeld auf der Forschungsstrecke Graukarten in unterschiedlichen Abständen von Probanden als „gesehen“ bzw. „nicht gesehen“ bewertet. Die Ergebnisse sollen dazu dienen, für die Beleuchtung von Straßen künftig Lichtstärkeverteilungen zu optimieren, mit Hilfe derer Verkehrsteilnehmer optimal erkannt werden. Die Versuche finden im Rahmen des geförderten Projektes UNILED II (Förderkennzeichen: 13N13650) statt. Interessierte Potentielle Versuchsteilnehmer können sich unter j.steblau@tu-berlin.de melden.