Die Initiatoren

Der LEDLaufsteg ist ein Gemeinschaftsprojekt der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, der Technischen Universität Berlin und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin (SDTB).

BIM
BIMBerliner Immobilienmanagement GmbH
Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH verwaltet im Auftrag des Landes Berlin rund 1.600 Gebäude, darunter die Dienstgebäude der Berliner Hauptverwaltung ebenso wie Gerichtsgebäude und berufsbildende Schulen sowie die Immobilien der Berliner Polizei und Feuerwehr. Auch Kulturgebäude sowie Justizeinrichtungen gehören zum Portfolio. Durch ein übergreifendes Gebäudemanagement kann die BIM die Bewirtschaftung der Immobilien effizient und nachhaltig gestalten und so beträchtliche Einsparungen für das Land Berlin erzielen, auch im Bereich der Außenbeleuchtung. Mit dem LEDLaufsteg möchte die BIM die Möglichkeiten neuer Beleuchtungstechnik aufzeigen.
TU Berlin
TU BerlinTechnische Universität Berlin
Die Technische Universität Berlin zählt mit ihren rund 30.000 Studierenden zu den größten technischen Universitäten in Deutschland. Angeboten werden ca. 40 Bachelor- und 60 Masterstudiengänge. Als weltweit erster Lehrstuhl für Lichttechnik ist das Fachgebiet Lichttechnik nicht nur verantwortlich für Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Lichttechnik, sondern bietet auch zahlreiche Anknüpfungspunkte für interdisziplinäre Fragestellungen auf den Gebieten Elektro-, Gebäude-, Umwelt- und Energietechnik, Optoelektronik, Architektur sowie zur Medizin. Das Fachgebiet Lichttechnik der TU Berlin begleitet und evaluiert das Projekt wissenschaftlich.
SDTB
SDTBStiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Das Deutsche Technikmuseum ist ein Museum für Entdecker! 1982 gegründet, zählt es zu den meistbesuchten Museen der Hauptstadt und gilt als eines der führenden Technikmuseen weltweit. Der „Rosinenbomber“ an der Fassade des Neubaus ist zu einem international bekannten Wahrzeichen geworden. Auf dem geschichtsträchtigen Gelände des Verkehrsknotenpunktes Gleisdreieck und des Anhalter Güterbahnhofs gelegen, lädt es zu einer erlebnisreichen und lustvollen Reise durch die Kulturgeschichte der Technik ein. Auf 26.500 Quadratmetern bietet es faszinierende Ausstellungen zu Luftfahrt, Schifffahrt, Schienenverkehr, Automobilität, Filmtechnik, Computergeschichte, zur Chemie und Pharmazie und vielem mehr. Ab 2015 erhält das Deutsche Technikmuseum im gesamten Ausstellungsbereich eine neue LED-Beleuchtung.

Das Projektteam

Prof. Stephan Völker
Prof. Stephan VölkerLeiter des Fachgebiets Lichttechnik,
TU Berlin
Als einer der Initiatoren des LEDLaufstegs habe ich 2012 gemeinsam mit der BIM und der SDTB die Idee einer Demonstrations- und Forschungsstrecke mitten in Berlin entwickelt. Mein Ziel ist es, künftig gezielt die Flächen und Objekte zu beleuchten, die Licht für das Erkennen oder für die Gestaltung benötigen. Mit Hilfe des LEDLaufstegs entwickeln wir dafür eine intelligente, adaptierbare Lichttechnik.
Jens Burkhardt
Jens BurkhardtLeiter Stabsstelle Unternehmensentwicklung,
BIM
Als Projektleiter habe ich gern das Ganze im Blick und sorge dafür, dass es im Projekt weiter geht. Dafür fokussiere ich das Team immer wieder auf die eigenen Ziele und mache mit ihnen gern auch mal 1.000 Schritte für einen Kilometer.
Prof. Joseph Hoppe
Prof. Joseph HoppeStellv. Direktor, Leitung Kuratorischer Dienst,
SDTB
Ich freue mich, dass die Besucherinnen und Besucher unserer historischen Ladestraße auf dem LEDLaufsteg Einblicke in eine zukunftsweisende Lichttechnik bekommen. Für das Museum stehen die Themen Technik und Umwelt stets im Fokus: 2013 beschäftigte sich eine Ausstellung mit Windenergie, ab 2015 wird das komplette Ausstellungslicht im Deutschen Technikmuseum auf LED umgestellt.
Annette von Hagel
Annette von HagelSprecherin des Beirates,
DENEFF e.V.
2012 kam Prof. Völker mit der Idee auf mich zu, eine für alle Interessierten zugängliche Demonstrationsanlage zu installieren, um die neuen Möglichkeiten und Erkenntnisse von LED-Beleuchtung begreifbar zu machen. Diese neue Technologie kann nicht einfach die bestehende ablösen, eine durchdachte Planung der Realisierung muss vorgeschaltet sein. Ich war begeistert von der Idee – und daraus entwickelte sich der LEDLaufsteg.
Heike Schumacher
Heike SchumacherProjektmanagement Fachgebiet Lichttechnik,
TU Berlin
Als Verantwortliche für die Projekte des Fachgebietes Lichttechnik der TU Berlin beantrage ich neue Projekte für den LEDLaufsteg und begleite diese administrativ – vom Fördermittelantrag bis zur Abrechnung. Es ist spannend zu sehen, wie sich der LEDLaufsteg von der ersten Idee bis zur Eröffnung entwickelt hat und wie vielfältig er jetzt genutzt wird.
Katja Cwejn
Katja CwejnPresse- und Öffentlichkeitsarbeit,
BIM
Mich kontaktieren Journalisten, interessierte Besucher oder Leuchtenhersteller – es ist schön zu sehen, dass der LEDLaufsteg von so vielen Menschen wahrgenommen wird. Wollen auch Sie über den LEDLaufsteg berichten oder interessieren Sie sich einfach so für das Projekt? Ich bin gerne dabei behilflich, Ihre Fragen zu beantworten – und freue mich über Feedback!
Sandy Buschmann
Sandy BuschmannWissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Lichttechnik,
TU Berlin
Ich begleite die wissenschaftliche lichttechnische Planung, den Aufbau und natürlich die Weiterführung des LEDLaufstegs. Bei Führungen beantworte ich gerne alle Fragen rund um Licht, LED, Straßenbeleuchtung und vielem mehr. Die Forschungsstrecke des LEDLaufstegs nutze ich für die Entwicklung einer energieeffizienten, nutzflächenbezogenen Straßenbeleuchtung und für die Untersuchung der Reflexionseigenschaften von Straßendeckschichten im Rahmen des Forschungsprojektes StEffi an der TU Berlin.
Juri Steblau
Juri SteblauWissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Lichttechnik,
TU Berlin
Wie meine Kollegin Sandy Buschmann begleite ich die wissenschaftliche lichttechnische Planung, den Aufbau sowie die Weiterführung des LEDLaufstegs und führe auch regelmäßig Besichtigungen durch. Die Forschungsstrecke des LEDLaufstegs nutze ich für die Entwicklung adaptiver Leuchten mit multivariabler Lichtverteilung zur bedarfsgerechten Beleuchtung des Straßenraums im Rahmen des Forschungsprojektes UNILED 2 an der TU Berlin.